impressionen
Die Stadt Trier wurde vor über 2000 Jahren unter dem Namen Augusta Treverorum  (ab der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts Treveris) gegründet und beansprucht daher den Titel der ältesten Stadt Deutschlands.
 
Die Stadt stützt diesen Anspruch darauf, die längste Geschichte als bereits von den Römern anerkannte Stadt – im Gegensatz zu einer Siedlung oder einem Heerlager – zu haben.
Das römische Trier, bestehend aus Amphi- theater, Barbarathermen, Kaiserthermen, Kon- stantinsbasilika, Igeler Säule, Porta Nigra und Römerbrücke, sowie der Dom St. Peter und die Liebfrauenkirche, zählt zum UNESCO-Welt- kulturerbe.
Die Abbildungen zeigen in ungeordneter Rheihenfolge:
 
Die Moselquelle in Bussang (Vogesen/Elsaß), 200 Meter entfernt die junge Mosel.
Trier mit dem Dom und der Liebfrauenkirche vom Petrisberg aus.
Trier vom Weißhaus mit dem Zurlaubenufer (Zalaawen) und den Köln-Düsseldorfer Schiffen (Weiße Flotte).
Vom Weißhaus aus der Blick auf den Dom und die Kaiser Konstantin Basilika. Die Kabinenbahn zum Weißhaus.  
Das Wald- und Ausflugrestaurant Altenhof mit ausgezeichneter Küche!
Trier vom Markusberg aus. Die Mariensäule auf dem Markusberg.
Das Hotel und Restaurant Schöne Aussicht auf dem Markusberg.
Das Restaurant und Cafe Weißhaus mit den beiden Löwen (siehe vorheriger Bericht).
Das Drachenhaus und der Rosengarten. Auf dem Weg zum Weißhaus befindet sich ein Tor mit einem Brunnen und einer Linde
es erinnert an das Gedicht "Am Brunnen vor dem Tore.  
Der Hauptmarkt in Trier mit seinem lebhaften Markttreiben und frischen Angeboten aus der Umgebung.
Der Dom-Innenhof mit den Grabstellen der Trierer Bischöfe. Der vor dem Dom liegende legendäre Domstein.
Der Weg zum Balduinshäuschen in Trier West, Irrbach.
Fred mit seiner Tochter Sandra am Cafe Mohrenkopf auf dem Markusberg. Fred mit Familie am Cafe Weißhaus.
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